Was raten Bitcoin Billionaire den Krypto-Investoren?

BaFin rät Krypto-Investoren, sich von nicht lizenzierten 5 Kapitalien fernzuhalten.

Die BaFin warnt Investoren vor Geschäften mit dem bulgarischen Kryptowährungsmakler 5 Capital, von dem sie sagt, dass er in Deutschland ohne Lizenz tätig ist.

Die BaFin hatte 5 Capital untersagt, im Inland tätig zu sein, da sie unrechtmäßig Differenzkontrakte (CFDs) ausgegeben hat, die so strukturiert sind, dass sie die Kunden der Volatilität einiger Kryptowährungen aussetzen. Die Aufsichtsbehörde hat kürzlich festgestellt, dass der bulgarische Broker diese Dienstleistungen ohne die entsprechende Lizenz anbietet. Sie haben Kunden angewiesen, auf ihre Website zu verweisen, die von ihrer Muttergesellschaft 21TEX betrieben wird, um ihre Transaktionen durchzuführen. In Deutschland tätige Kryptounternehmen und gerade Bitcoin Billionaire müssen bis Ende 2019 im Rahmen der neuen Anti-Geldwäsche-Vorschriften (AML) eine Lizenz bei der BaFin beantragen. Derivate, die sich auf Kryptoanlagen beziehen, stellen zwar keine Krypto-Währungen dar, fallen aber dennoch unter die Aufsicht der BaFin, so dass die Unternehmen eine Lizenz bei der deutschen Regulierungsbehörde einholen mussten.

Was Bitcoin Billionaire Anlegern?

Das ist nicht geschehen – und jetzt?

Dies ist nicht das erste Unternehmen, das von der BaFin mit Sanktionen belegt wird. In der vergangenen Woche hat die Regulierungsbehörde gegen die Karatbit-Stiftung angeordnet, dass sie alle nicht von der BaFin genehmigten Vorgänge unverzüglich einstellen soll. Das Vorgehen der Regulierungsbehörde gegen Karatbit war sofort erforderlich, aber es sieht nicht so aus, als hätte die Agentur die gleichen strengen Maßnahmen gegen 5 Capital ergriffen.

An dieser Stelle raten sie den Kunden nur, keine Geschäfte mit dieser Organisation zu tätigen. Warum dieser Unterschied aufgetreten ist, wurde nicht spezifiziert und kann darauf hindeuten, dass 5 Capital die Warnung beachtet und beabsichtigt, die entsprechende Lizenz zu beantragen.

In ihrer Rolle als Aufsichtsbehörde für die Finanzmärkte in Deutschland und zur Durchsetzung der Einhaltung aller Regeln und Vorschriften hat die BaFin in den letzten Jahren mehrere Gutachten erstellt. Sie haben sich in erster Linie auf Broker konzentriert, die keinen negativen Saldenschutz anbieten und ihre Kunden unbegrenzten Verlusten aussetzen.